Archiv für September 2009

Play and Rewind bei vier wände

play and rewind Auch bei der sechsten vier wände-Ausstellung werden nicht nur Augen sondern auch Ohren verwöhnt. Vielleicht sind Euch auf dem Weg durch die Stadt schon einmal Sticker mit Play, Rewind und Stop-Symbolen drauf aufgefallen, denn sie kleben nahezu überall. Bei uns bekommt Ihr die passende Band dazu. Keine geringeren als Play and Rewind werden am 04. Oktober bei vier wände in der Wilhelmstraße 48. auftreten. Die beiden Sänger Simon und Chriso haben die Band einst als Akustik-Duo gegründet. Inzwischen sind Play and Rewind zu sechst und machen Musik zwischen Singer/Songwriter- und tanzbarem Indie Pop. Wir freuen uns auf die Band und Euch!

Frischer, frisch gedruckter Zierfisch

Frisch gedruckt findet der charmante Zierfischladen vielleicht auch den Weg an Deine vier Wände. Einfach das formschöne vier wände-Polaroid von hinten mit Tesaröllchen bekleben und an der Tapete befestigen. Voilà, wir bringen Kunst nach hause. Während Du die Tesastreifen aufrollst und auf die Rückseite drückst, kannst du Dir diese ja auch fix durchlesen und dir den Termin schon mal vormerken. Oder du schaust hier:

Spielzeugkameras und eine neue Ausstellung

Vor den Fenstern der WG in Wilhelmstraße 48 wird es langsam grau und Herbst, die Blätter verlieren ihre Farbe, während drinnen die Wände der WG bald bunter werden.

gasFotografien von Henning M. Schoon werden dort ab Oktober Flur und Zimmer schmücken. Farbige Fotographien; Jahrmarkteindrücke, Industriebilder, Kondomautomaten als Motive oder Reiseaufnahmen und allesamt haben sie etwas gemeinsam. Eine besondere, unnatürliche Farbigkeit durchzieht die Fotografien. Die ausgestellten Werke sind rein analog, auf Farbfilmen und mit Hilfe von Plastikkameras fotografiert, mit Spielzeugkameras, sogenannten Toy Cams.

Hennings rein quadratische Fotografien sind geprägt durch die Farbigkeit und Strukturen von Flächen. Andere Bilder zeigen scheinbare Idylle des Alltags, die wie Installationen wirken. Die technischen Möglichkeiten der Kameras ermöglichten auch fotografische Arbeiten, die grafisch geprägt sind. Durch doppelt belichtete Aufnahmen bildete sich eine manipulierte Wirklichkeit, die erst nach Entwicklung der Negative offensichtlich wurde und im Moment des Auslösens noch verborgen war.

Was vier wände davon in der nächsten Ausstellung zeigt, erfahrt ihr im Oktober. Wir halten euch auf dem Laufenden.